FDM 3D-Druck Frankenberg & Chemnitz
Funktionale Bauteile. Serienfähig. Schnell geliefert.
Das FDM-Verfahren (Fused Deposition Modeling) ist das meistgenutzte additive Fertigungsverfahren – und in der richtigen Anwendung ein leistungsstarkes Werkzeug für technische Bauteile, Vorrichtungen, Gehäuse und Serienteile. Bei 3D-Schmiedewerk setzen wir FDM dort ein, wo es seine Stärken voll entfaltet: präzise, reproduzierbar und wirtschaftlich. Von der Einzelanfertigung bis zur Kleinserie mit bis zu 1000 Stück pro Monat – wir liefern Qualität, die funktioniert.

Was ist FDM-3D-Druck?
Typische Einsatzbereiche
Unsere Fertigungskapazität
Wir fertigen ab Stückzahl 1 bis zu Serienmengen von 1000 Einheiten pro Monat. Lieferzeit in der Regel 2–5 Werktage – je nach Bauteil, Material und Auftragsvolumen. Eilaufträge besprechen wir individuell.
Die Lieferzeit beträgt in der Regel 2–5 Werktage – abhängig von Bauteilgeometrie, Materialauswahl, Nachbearbeitungsaufwand und aktuellem Auftragsvolumen. Bei komplexeren Projekten oder größeren Stückzahlen stimmen wir den realistischen Zeitrahmen transparent mit Ihnen ab.
Eilaufträge prüfen wir individuell. Wenn es technisch und kapazitiv möglich ist, priorisieren wir Ihr Projekt entsprechend, damit Sie auch bei kurzfristigen Anforderungen handlungsfähig bleiben. Unser Ziel ist eine verlässliche Terminplanung mit klarer Kommunikation – ohne unrealistische Versprechen.
Qualität, die man sieht und spürt
Jedes Bauteil wird vor dem Versand sorgfältig geprüft. Maßhaltigkeit, Schichthaftung und Oberflächenqualität stehen dabei im Fokus unserer Qualitätskontrolle. Wir fertigen nicht einfach nur ein Teil – wir stellen sicher, dass es im späteren Einsatz zuverlässig funktioniert und den definierten Anforderungen entspricht.
Bereits während der Konstruktion berücksichtigen wir fertigungstechnische Parameter wie Wandstärken, Toleranzen, Einbausituationen und mechanische Belastungen. Dadurch entstehen Bauteile, die nicht nur optisch überzeugen, sondern auch funktional durchdacht sind.
Vor dem Versand kontrollieren wir relevante Maße, prüfen kritische Geometrien und bewerten die Bauteilstruktur hinsichtlich Stabilität und Verzug. Bei funktionsrelevanten Komponenten achten wir besonders auf Passflächen, Bohrungen und Kontaktbereiche.
Unser Anspruch ist eine geplante, nachvollziehbare Fertigung mit technischem Verständnis – kein Drucken „auf gut Glück“. Jedes Projekt wird unter Berücksichtigung von Materialwahl, Druckstrategie und Einsatzbereich umgesetzt. So erhalten Sie ein Bauteil, das konstruktiv sinnvoll aufgebaut, reproduzierbar gefertigt und direkt einsatzbereit ist.
Das Ergebnis: verlässliche Qualität, transparente Prozesse und Bauteile, die im realen Betrieb bestehen – nicht nur auf dem Druckbett.
Unsere Kunden sind begeistert!
Qualität von 3D Schmiedewerk
FAQ
Wie stabil und belastbar sind FDM-gedruckte Bauteile?
Die Stabilität hängt von mehreren Faktoren ab: Material, Bauteilorientierung, Wandstärke, Infill-Struktur und Druckparametern.
FDM-Bauteile sind anisotrop – das bedeutet, sie verhalten sich in Z-Richtung (Schichtrichtung) anders als in XY-Richtung. Deshalb wird jedes funktionale Bauteil konstruktiv und fertigungstechnisch so ausgelegt, dass Lastpfade sinnvoll verlaufen.
Für viele technische Anwendungen – Gehäuse, Halterungen, Vorrichtungen, Funktionsprototypen oder sogar Serienbauteile – ist FDM absolut geeignet, wenn Konstruktion und Materialwahl darauf abgestimmt sind.
Welche Materialien stehen beim FDM-Druck zur Verfügung – und welches ist das richtige?
Je nach Anforderung kommen unterschiedliche Thermoplaste zum Einsatz, z. B.:
– PLA für einfache Prototypen
– PETG für robuste, alltagstaugliche Bauteile
– ABS oder ASA für höhere Temperaturbeständigkeit
– Technische Materialien für erhöhte mechanische oder chemische Anforderungen
Die Materialwahl richtet sich nach Einsatzumgebung, mechanischer Belastung, Temperatur, UV-Exposition und gewünschter Oberflächenqualität.
Statt „Standardmaterial“ wählen wir das Material gezielt nach Funktion – nicht nach Bequemlichkeit.
Wie genau ist FDM in Bezug auf Maßhaltigkeit und Toleranzen?
FDM ist ein präzises Fertigungsverfahren, jedoch kein CNC-Fräsprozess.
Typische Toleranzen liegen – je nach Bauteilgröße – im Bereich von ±0,1 bis ±0,3 mm. Entscheidend sind Geometrie, Bauteilgröße und Materialschrumpfung.
Funktionsrelevante Bereiche wie Passungen oder Bohrungen werden konstruktiv berücksichtigt und bei Bedarf nachbearbeitet oder entsprechend kompensiert. Ziel ist immer ein Bauteil, das im realen Einbau funktioniert – nicht nur auf dem Bildschirm.
Ist FDM-3D-Druck für Serienfertigung geeignet oder nur für Prototypen?
FDM wird häufig für Prototyping eingesetzt, eignet sich jedoch ebenso für Klein- und Mittelserien.
Besonders wirtschaftlich ist das Verfahren bei:
– komplexen Geometrien
– individualisierten Bauteilen
– niedrigen bis mittleren Stückzahlen
– Bauteilen ohne teure Werkzeugkosten
Für Serien bis in den vierstelligen Bereich pro Monat ist FDM technisch und wirtschaftlich sinnvoll – sofern Konstruktion und Prozess darauf ausgelegt sind.